Steuerberater bin ich seit 1994, selbständig seit 1995. In den Jahren danach habe ich eine eigene Kanzlei aufgebaut, die auf über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen ist – von der laufenden Beratung über steuerliche Gestaltung bis zur Begleitung von Betriebsprüfungen war über drei Jahrzehnte kaum ein Thema dabei, das mir nicht begegnet ist.
Zum 30. Juni 2026 habe ich mich aus dieser Kanzlei zurückgezogen. Nicht, um kürzerzutreten, sondern um wieder das zu tun, was mir am meisten liegt: einzelne Mandate persönlich zu begleiten, statt einen großen Apparat zu führen. Deshalb berate ich heute nur noch eine bewusst begrenzte Zahl von Mandanten – selbst, und mit der ganzen Erfahrung dieser Jahre. Im Hintergrund unterstützt mich ein kleines, eingespieltes Team; die Beratung selbst bleibt Chefsache.
Ich muss heute nicht mehr jedes Mandat annehmen – und ich möchte es auch nicht. Gute Beratung lebt von Vertrauen, und Vertrauen braucht Sympathie, auf beiden Seiten. Deshalb arbeite ich dort, wo die Zusammenarbeit für beide passt – dann aber mit voller Aufmerksamkeit und modernster Technik.
Übrigens: Lange vor und neben dem Beruf hat mich der Sport geprägt – erst als Hockeyspieler in der Bundesliga, später als Trainer in der 1. und 2. Bundesliga. Was dort zählt, gilt für mich bis heute am Beratungstisch: klarer Kopf, Verlässlichkeit und das richtige Zusammenspiel.